Kurz darauf verlor der König im wilden Galopp seinen Handschuh – der hatte noch weit größere Probleme seinen Hengst zu erklimmen.
Aber zum Schluss ritten wir alle wohlbehalten im heimischen Stall ein. Es gab Faschingskrapfen und Heringskäse und es war noch ein recht gemütlicher Nachmittag/Abend bei Maria und Gerhard in der Stube.