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Wir.... |
.......das sind Bärbel und Tom Zettelmeyer als Englisch-Reitlehrerin und Reiterstüberlchef.
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| Der geneigte Leser erwartet jetzt sicherlich die Geschichte von der frühen Liebe der Zettelmeyers zu den Pferden. Das bereits im Schaukelpferd-Alter der Traum vom eigenen Pferdehof entstand und so weiter und so weiter.... |
Ganz so war es bei uns nicht!
Nach der sehr intensiven aber völlig normalen Begeisterung die fast jedes Dirndl erlebt, kamen bei Bärbel - Matura, Studium und Berufsleben.
In dieser Zeit blieb die Liebe zu den Pferden und zum Reitsport zwar erhalten, die Möglichkeiten waren jedoch begrenzt.
Tom war noch extremer. Er hatte mit Pferden so viel zu tun wie die meisten jungen Männer - fast nichts. Ab und zu die Nase in den Stall gesteckt, lässig auf ein Leihpferd geschwungen und ausgeritten. Aber Regelmäßigkeit oder gar Untericht????? |
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| Durch unser Kind, unser Leben in einem landwirtschaftlichen Dorf in Bayern als auch durch den regelmäßigen Kontakt zur Reiterei in Oberösterreich, entschlossen wir uns Ende 2001 unsere Jobs nach 20 erfolgreichen Berufsjahren an den Nagel zu hängen.
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Unser (Zu)Hause in Bayern lösten wir auf und übersiedelten in einen Vierkanter Nähe Linz um dort eine Reitanlage zu betreiben. Mit einer geschäftlichen Partnerschaft läuft nicht immer alles so wie es sollte oder könnte. Daher entschlossen wir uns nach zwei Jahren nochmals von vorn zu beginnen.
In Michaelnbach haben wir die Möglichkeit gefunden, unsere Ideen in die Tat umzusetzen - in Harmonie und im Einklang mit unserer Einstellung zu Mensch und Tier zu leben.
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Zu finden ist die englische Reitweise überwiegend in Reithallen und auf Reitplätzen. Als Englische Reitweise wird die Reitweise bezeichnet, in der die meisten Turniere ausgerichtet werden. Die höchste Ausbildungsform im Englischreiten ist die Dressur, die zu den olympischen Disziplinen zählt.
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Kennzeichnend für diese Reitweise ist der stetige Kontakt der Reiterhand zum Pferdemaul sowie das ständige Treiben des Pferdes. Wichtig ist eine umfassende Ausbildung des Pferdes, das dazu befähigt werden soll, mit den Hinterbeinen unter den Schwerpunkt zu treten und so auch das Gewicht des Reiters leicht tragen zu können.
Vom Pferd wird eine versammelte Haltung mit gerundetem Hals verlangt. Diese Reitweise ist für die meisten Anforderungen, wie Geländereiten über Hindernisse, für Springen und für Dressur geeignet.
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| Die bevorzugten Pferderassen sind Warmblüter aus europäischen Zuchtgebieten mit drei ausgeprägten Gängen. An Ausrüstungsgegenständen findet der flache englische Sattel und ein Zaum mit verschiedenen Formen der Wassertrense sowie meist einem angelegten Nasenriemen Verwendung. |
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Die englische Reitweise wird maßgeblich durch sechs Begriffe (Ausbildungsskala) geprägt:
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Takt
Unter im Takt reiten wird verstanden, dass die Zeit zwischen den Schritten des Pferdes immer gleich bleibt. Auf diese Weise entsteht eine gleichmäßige Bewegung. |
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Schwung
Im Fachjargon wird davon gesprochen, dass das Pferd „vorwärts geht“. Der Schwung resultiert aus der Schubkraft der Hinterhand. |
Losgelassenheit
Wenn von Losgelassenheit die Rede ist, meint dieses, dass das Pferd unverkrampft und locker läuft und die Hilfen des Reiters willig annimmt. |
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Geraderichten
Geraderichten bedeutet schlicht Geradeauslaufen, wobei Vor- und Hinterhand genau hintereinander in einer Spur gehen sollen. Voraussetzung dafür ist, dass das Pferd biegsam und geschmeidig im Gleichgewicht geht. |
Anlehnung
Die Anlehnung ist die Verbindung zwischen Reiterhand und Pferdemaul, wobei das Pferd Reaktionen auf feinste Zügelhilfen in Kombination mit Schenkel- und Gewichtshilfen zeigt. |
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Versammlung
Durch die Versammlung erfolgt eine Verlagerung des Schwerpunktes des Pferdes von vorne nach hinten. Wenn das Pferd versammelt geht, treten die Hinterbeine vermehrt unter den Körper. |
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