.......das sind Maria und Gerhard Rumpfhuber Ihre Ansprechpartner für Einstellplätze.
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| Wir beide sind in der Landwirtschaft aufgewachsen und von Kindheit an mit Tieren in Kontakt. Nicht aus Büchern, sondern im direkten Kontakt lernten wir mit Tieren umzugehen. Fast ein halbes Jahrhundert arbeiten wir mit ihnen und lernten an ihrem Verhalten, ihrem Blick die Bedürfnisse abzulesen und haben ihnen diese immer erfüllt. |
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| Dass auch ein Pferd 365 Tage im Jahr versorgt werden muss und die Arbeit im Stall keine freien Tage kennt ist nicht immer allen bewusst, für uns aber selbstverständlich. |
| Bevor der Strukturwandel in der Landwirtschaft die Pferde wegrationalisierte waren sie auf einem Bauernhof selbstverständlich und auch notwendig. Das Pferd war dabei der wichtigste Partner. |
| Damals lernte man Reiten nicht in einem Anfängerkurs, sondern man wurde einfach auf ein Pferd gesetzt - und los ging's. Schon im Kindesalter als wir noch unter dem Pferd mühelos durchblicken konnte führten wir unsere Pferde bei der Ernte die Heuzeilen entlang und durften am Rücken der Pferde nach Hause reiten. |
| So sind wir wieder zur Pferdehaltung zurückgekehrt und wollen damit unseren Beitrag leisten dass die bei uns früher von Wiesen geprägte Landschaft als solche erhalten bleibt. |
| Durch den Umbau des freistehenden Stallgebäudes in Paddockboxen mit Weidehaltung haben wir Platz für 20 Einstellpferde geschaffen. Artgerechte Haltung und ein Stall in dem sich Pferd und Reiter wohl fühlen standen dabei im Vordergrund. |
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.......das sind Bärbel und Tom Zettelmeyer als Reitlehrerin und Reiterstüberlchef.
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| Der geneigte Leser erwartet jetzt sicherlich die Geschichte von der frühen Liebe der Zettelmeyers zu den Pferden. Das bereits im Schaukelpferd-Alter der Traum vom eigenen Pferdehof entstand und so weiter und so weiter.... |
Ganz so war es bei uns nicht!
Nach der sehr intensiven aber völlig normalen Begeisterung die fast jedes Dirndl erlebt, kamen bei Bärbel - Matura, Studium und Berufsleben.
In dieser Zeit blieb die Liebe zu den Pferden und zum Reitsport zwar erhalten, die Möglichkeiten waren jedoch begrenzt.
Tom war noch extremer. Er hatte mit Pferden so viel zu tun wie die meisten jungen Männer - fast nichts. Ab und zu die Nase in den Stall gesteckt, lässig auf ein Leihpferd geschwungen und ausgeritten. Aber Regelmäßigkeit oder gar Untericht????? |
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| Durch unser Kind, unser Leben in einem landwirtschaftlichen Dorf in Bayern als auch durch den regelmäßigen Kontakt zur Reiterei in Oberösterreich, entschlossen wir uns Ende 2001 unsere Jobs nach 20 erfolgreichen Berufsjahren an den Nagel zu hängen.
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Unser (Zu)Hause in Bayern lösten wir auf und übersiedelten in einen Vierkanter Nähe Linz um dort eine Reitanlage zu betreiben. Mit einer geschäftlichen Partnerschaft läuft nicht immer alles so wie es sollte oder könnte. Daher entschlossen wir uns nach zwei Jahren nochmals von vorn zu beginnen.
In Michaelnbach haben wir die Möglichkeit gefunden, unsere Ideen in die Tat umzusetzen - in Harmonie und im Einklang mit unserer Einstellung zu Mensch und Tier zu leben.
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